Regulatorische Angaben

Warburg Invest berücksichtigt zentrale nachteilige Auswirkungen seiner Anlageentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren:

 

  1. Warburg Invest greift seit 2012 zur Messung der Faktoren auf externes Nachhaltigkeitsresearch zurück. Entscheidungskriterium für die Wahl des Anbieters ist u.a. die „Coverage“ also die Breite der Research-Abdeckung. Damit wird das Ziel verfolgt, möglichst alle Investitionen auch unter ESG-Aspekten bewerten zu können.

  2. Warburg Invest hat „Mindeststandards für zulässige Investments“ implementiert.
    Gemäß eines festgelegten Kataloges von Kriterien können Unternehmen generell von der Investierbarkeit in von Warburg Invest verantworteten Portfolien ausgeschlossen werden.

  3. Warburg Invest betreibt ESG-Integration. Bei allen Investmententscheidungen werden ESG-Kennzahlen neben den hergebrachten finanzwirtschaftlichen Analysen mit berücksichtigt.

  4. Für unsere Nachhaltigkeitsprodukte kommt eine Filtersystematik zum Einsatz, die Ausschlüsse aufgrund definierter Geschäftsfelder bzw. der Verletzung globaler Normen mit einem Best-in-Class-Ansatz verbindet.

  5. Für alle Portfolien stehen ESG-Profile zur Verfügung, die insbesondere darstellen, wie das jeweilige Portfolio hinsichtlich zentraler Kennzahlen abschneidet:
    - CO2-Intensität
    - ESG-Score gesamt
    - Governance-Score
    - Kontroversen-Score als Repräsentanz für Reputationsrisiken

 

Stand Juni 2020

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