„Renditeziel liegt näher an Aktien als an klassischen Anleihen“

Jun 6, 2019

Der Warburg - Defensiv - Fonds vereinnahmt systematisch Volatilitätsrisikoprämien. Trotz seiner defensiven Risikoeigenschaften hat er ein Renditeziel von 500 Basispunkten über Geldmarkt und liegt damit deutlich näher an Aktien als an klassischen Anleihen. Fondsmanager Dr. Björn Borchers erläutert im Interview mit FondsSuperMarkt seinen Ansatz und verrät auch, was ihn persönlich am Kapitalmarktgeschehen fasziniert.

Im Interview geht Dr. Borchers auch auf das Zusammenspiel zwischen Investments in Renten und Option ein. „Die Anleihen halten wir zur Anlage der Liquidität im Fonds, da wir den Teil der Anlage für den Handel der Optionen und Futures kaum benötigen“, erläutert er. „Die Rendite wird aber strategisch durch Derivate erzielt, um die Risikoprämie zu vereinnahmen. Der Anteil der Anleihen liegt hier nahe 0 Prozent. Genau diese Derivate sind auch der Bezug zum „Defensiv“.“ Durch die politischen Unsicherheiten rechnet der Fondsmanager im Übrigen für die nahe Zukunft mit einer höheren Volatilität. Dies sei für den Fonds tendenziell von Vorteil.

Das Interview auf FondsSuperMarkt lesen Sie hier

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